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Telefonische Mahnansprüche

Die konsequente und zielstrebige Realisierung von Außenständen gehört oft zu den Stiefkindern der unternehmerischen Tätigkeit. Dies steht in Abhängigkeit zu dem stark überwiegenden und wichtigeren Tagesgeschäft. Doch die Vernachlässigung und zeitaufwendige Bearbeitung dieses Bereiches ist angesichts der anhaltenden Pleitewelle in Deutschland und der schwachen Konjunkturlage bedenklich. Hinzu kommt eine mehr und mehr nachlassende Zahlungsmoral in Deutschland.

Im Unternehmen werden durch die hohen Außenstände finanzielle Ressourcen gebunden und dadurch in Ihren Entscheidungen eingeengt oder gar im Extremfall der Fortbestand des Unternehmens gefährdet. Jeder Unternehmer kann jedoch durch effiziente Beitreibung seiner Außenstände durch die telefonische Mahnansprache das Risiko des Forderungsausfalles erheblich reduzieren.

Der Kunde erwartet von Ihnen einwandfreie Leistungen. Kunden, die nicht pünktlich bezahlen und Ihnen ihr Geld vorenthalten, nehmen Ihnen die Grundlage für die Ausübung Ihrer Tätigkeit. Damit schaden sie eigentlich auch den anderen Kunden.

Keiner von uns liebt es, Kunden zu mahnen. Es ist keine erfreuliche Angelegenheit und mancher fürchtet, dadurch Kunden zu verlieren.

Trotzdem ist die Kundenbindung oberstes Gebot.

Bis zum 1. Mai 2000 vollzog sich das Mahnverfahren in folgenden 4 Schritten:

1. Mahnung: freundliche Aufforderung zur Zahlung der offenstehenden Rechnung.

2. Mahnung: nachdrückliche Aufforderung zur Zahlung der offenstehenden Rechnung.

3. Mahnung: Letzte Aufforderung, um zu erfahren, warum die Rechnung nicht bezahlt wird. Liegt evtl. ein Reklamationsgrund vor und der Kunde hat bisher die Mühe gescheut, uns zu informieren ? Gleichzeitig mit unserem Anruf erhält der Kunde aber auch eine schriftliche Forderung mit genauer Terminsetzung.

4. Mahnung: Dokumente und Mahnungen gehen zum Rechtsanwalt zur Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens.

Wer in Zukunft 30 Tage lang eine Rechnung nicht bezahlt, gerät automatisch in Verzug. Ab diesem Zeitpunkt kann der Gläubiger 8,42 Prozent Zinsen (Stand 15.06.2000) auf die geschuldete Summe verlangen und bei Gericht die Vollstreckung beantragen. Grundlage ist ein Gesetz , das am 1. Mai in Kraft getreten ist.

Der Grundsatz aber lautet: Vergraule keinen Kunden durch gesetzestreues "Geldeintrei-ben", solange noch die berechtigte Hoffnung besteht, dass sich Folgegeschäfte anschlie-ßen könnten.

Was können Sie gegen die schlechte Zahlungsmoral tun?

Das Emsland Communication Center ist Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um die telefonische Mahnansprache geht. Gerät einer Ihrer Kunden in Verzug, müssen Sie keine Mahnung mehr ausschreiben. Wir implementieren Ihre offenen Posten bei uns in eine separate Datenbank und sprechen den Schuldner telefonisch an. Durch eine schon erfolgreich ein-gesetzte Argumentationsmatrix vermitteln wir beim Angerufenen das

a) Er ein wichtiger Kunde ist,
b) Sie eine weitere geschäftliche Beziehung wünschen und
c) diese Beziehung aber auf gegenseitiges Handeln (erbrachte Leistung = Preis) bestehen muss und die Forderungen innerhalb der vorgegebenen Fristen beglichen werden müssen.

Durch die Übergaben Ihrer Forderungen zur weiteren Bearbeitung an uns haben Sie wie-der die Möglichkeit sich effizient um Ihr Tagesgeschäft zu kümmern. Auch der Kostenfaktor spielt eine erhebliche Rolle. Wir gewährleisten eine kostengünstige aber äußerst effiziente Beschaffung Ihrer Forderung.

Wir sind uns bewusst, dass wir mit äußerst sensiblen Daten arbeiten und haben dementsprechend unsere Call Center Mitarbeiter geschult.

Die eingesetzte Argumentations- und Gesprächsführung wird individuell mit Ihnen abgesprochen um zu gewährleisten, dass wir Ihr Unternehmen zu Ihrer vollsten Zufriedenheit repräsentieren.



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